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Olli Maier: Wer war Helga Feddersens Ehemann?

Olli Maier: Wer war Helga Feddersens Ehemann?

Olli Maier war mehr als nur der Lebensgefährte und spätere Ehemann der beliebten Schauspielerin und Sängerin Helga Feddersen. Der als Reinhard „Olli“ Maier bekannte Schauspieler und Sänger trat selbst in mehreren Fernseh- und Kinoproduktionen auf und arbeitete außerdem als Sänger. Besonders bekannt wurde er jedoch durch seine Beziehung zu Feddersen, mit der er in den 1980er-Jahren auch beruflich eng verbunden war.

Sein Leben verlief ungewöhnlich: vom Schauspieler und Sänger über die gemeinsame Theaterarbeit mit Helga Feddersen bis hin zu einer späteren Adoption durch eine Angehörige des sächsischen Adels. Nach seinem Tod im Januar 2011 geriet seine Biografie erneut in den Fokus.

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Inhaltsverzeichnis

  • Wer war Olli Maier?
  • Olli Maier und Helga Feddersen
  • Karriere als Schauspieler und Sänger
  • Ehe, Adoption und der Name Prinz von Sachsen
  • Olli Maier nach Helga Feddersens Tod
  • Tod und Grab

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Wer war Olli Maier?

Olli Maier wurde am 17. März 1945 in Stuttgart geboren. Sein bürgerlicher Name war Reinhard Maier. Bekannt wurde er vor allem durch seine Beziehung zu Helga Feddersen, mit der er viele Jahre zusammenlebte.

Das Film- und Fernsehmuseum Hamburg bezeichnet ihn als Freund und späteren Lebensgefährten Feddersens. Gemeinsam eröffneten die beiden 1983 das Theater am Holstenwall in Hamburg. Feddersen stand dort unter anderem mit ihrer bekannten Rolle als „Perle Anna“ auf der Bühne.

Damit war Maier nicht ausschließlich im Schatten seiner berühmten Partnerin tätig. Er hatte auch eigene Engagements vor der Kamera und arbeitete als Sänger.

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Olli Maier und Helga Feddersen

Die Beziehung zu Helga Feddersen prägte Olli Maiers öffentliches Leben besonders stark. Die beiden lebten über Jahre zusammen und waren auch beruflich miteinander verbunden.

Im Sommer 1990 zog Feddersen gemeinsam mit Maier in ihr Bauernhaus auf Föhr. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits schwer krank. Am 24. November 1990 starb sie im Alter von 60 Jahren an den Folgen ihrer Krebserkrankung.

Nur wenige Tage vor ihrem Tod heiratete Helga Feddersen Olli Maier. Das Hamburger Film- und Fernsehmuseum bezeichnet ihn entsprechend als ihren langjährigen Lebensgefährten und späteren Ehemann.

„WENIGE TAGE VOR IHREM TOD GAB SIE IHM DAS JA-WORT.“

Die Ehe dauerte damit nur sehr kurze Zeit. Feddersen wurde nach ihrem Tod auf dem Steigfriedhof in Stuttgart beigesetzt.

Auch andere prominente Beziehungen und Familiengeschichten finden auf Taglichgedacht.de regelmäßig ihren Platz, etwa bei Axel Bulthaupts Privatleben.

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Karriere als Schauspieler und Sänger

Olli Maier übernahm verschiedene kleinere Rollen in Film und Fernsehen. Zu seinen bekannten Auftritten gehören unter anderem „Zwei Rebläuse auf dem Weg zur Loreley“, die Musiksendung „Plattenküche“ und die ZDF-Serie „Ein Fall für TKKG“.

Auch im Kino war Maier zu sehen. Im Film „Sunshine Reggae auf Ibiza“ von 1983 spielte er die Rolle des Harald. Der Filmportal-Eintrag führt Olli Maier offiziell in der Besetzung.

Darüber hinaus trat Maier als Sänger auf. In den 1980er-Jahren nahm er unter anderem die Titel „Heiße Würstchen mit Salat“ und „Ich liebe Aerobic“ auf. Gemeinsam mit Helga Feddersen sang er außerdem das Duett „Ich zähl’ jede Stunde ohne Dich“.

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Ehe, Adoption und der Name Prinz von Sachsen

Nach dem Tod Helga Feddersens sorgte Olli Maier erneut für Schlagzeilen. 1992 wurde bekannt, dass er von Erina Prinzessin von Sachsen adoptiert worden war.

Nach der Adoption führte er den Namen Reinhard Prinz von Sachsen Herzog zu Sachsen. Die ungewöhnliche Namensänderung wurde damals in der Öffentlichkeit ausführlich diskutiert.

1993 veröffentlichte Maier gemeinsam mit dem Journalisten Jürgen Worlitz seine Autobiografie „Ich, Buhmann der Nation“. Darin schilderte er sein Leben, seine Beziehung zu Helga Feddersen und seine Sicht auf die öffentliche Berichterstattung über seine Person.

Bis 1995 lebte Maier zeitweise mit seiner damaligen Lebensgefährtin Bea Fiedler in Moritzburg bei Dresden. Später zog er sich zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück.

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Olli Maier nach Helga Feddersens Tod

Nach Feddersens Tod änderte sich Maiers Leben deutlich. Er trat weniger öffentlich auf und lebte später zeitweise auf Mallorca. 2007 zog er schließlich nach Berlin.

Über sein späteres Privatleben sind deutlich weniger Informationen dokumentiert als über seine Jahre mit Helga Feddersen. Gerade deshalb rankten sich um seinen Namen immer wieder unterschiedliche Geschichten.

Seine Verbindung zu Feddersen blieb jedoch ein zentraler Bestandteil seiner Biografie. Wer sich für ähnliche Promi-Biografien interessiert, findet auf Taglichgedacht.de auch Beiträge über die Kessler-Zwillinge und ihr Privatleben.

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Tod und Grab

Olli Maier starb im Januar 2011 in Berlin. Nach den vorliegenden biografischen Angaben wurde er am 6. Januar 2011 tot in seiner Berliner Wohnung aufgefunden. Als Todesursache wird ein Herzinfarkt genannt. Eine Nachbarin hatte den Notruf verständigt, nachdem sie ihn mehrere Tage nicht gesehen hatte.

Beigesetzt wurde Olli Maier auf dem Steigfriedhof in Stuttgart-Bad Cannstatt, neben seiner Ehefrau Helga Feddersen.

Heute ist sein Name vor allem mit Feddersen, dem gemeinsamen Theaterprojekt und seinen ungewöhnlichen Lebensstationen verbunden. Seine eigene Karriere als Schauspieler und Sänger geriet zwar teilweise in den Hintergrund, gehört aber ebenso zu seiner Biografie.

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Karl Hoffmann

Karl Hoffmann ist Redakteur und Autor bei Taglichgedacht. Er schreibt über deutsche Prominente, Unterhaltung und Gesellschaft. Mit jahrelanger Erfahrung im Bereich Celebrity-Journalismus analysiert er die Geschichten hinter den Schlagzeilen — kritisch, fundiert und nah am Puls der Zeit.

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